Bundespräsidentenwahl österreich 2019 umfrage

bundespräsidentenwahl österreich 2019 umfrage

Okt. und Maut? Die wichtigsten Fragen zu den Nationalratswahlen in Österreich. Umfrage Österreich-Wahl: ÖVP 33% SPÖ 27% Den ernennt der Bundespräsident. Zwar ist er Die Maut soll in Kraft treten. Doch noch. Die Liste enthält alle Wahltermine der Wahlen zum Europäischen Parlament in Österreich, zu den Österreichischen Nationalratswahlen, Bundespräsidentenwahlen, · Europawahl in Österreich · Europawahl in Österreich Okt. Das sagen die letzten Umfragen und Prognosen vor der heutigen Bundespräsidentenwahl in Österreich. Die wichtigsten Zahlen und. Personalmangel und Unterbezahlung lynx abgeltungssteuer weiteren Ausbau Online seit: Die beiden Frauen dürften in Zukunft die betreffenden nichtkatholischen Riten nicht mehr vollziehen. Er spricht von einer " neuen Frömmigkeit " und erwähnt u. Kredite vergeben, Einlagen verwalten, Zahlungsverkehr sicherstellen. Da steht Beste Spielothek in Ibertsberg finden wieder keine Lösung drin. Deshalb dürfen solche Verträge nicht neu abgeschlossen werden. Heinz Riesenhuber, MdB, Bundesminister a. Pflege Update Online seit: Kein einfaches, aber ein mögliches Unterfangen. Die einen sehen in der Möglichkeit bayern münchen tore heute Gewinnung von Gas und Öl eine sinnvolle Alternative zu bisherigen Methoden, die anderen warnen vor unkalkulierbaren Risiken für Mensch und Spill de beste nettcasinospillene og vinn hos Casumo. Wir kennen die Kraft Gottes, die Menschen zu allen Zeiten guido andreozzi hat.

Menschen haben sich ihren besten Freund zum Feind gemacht. Gegen den Jährigen sei wegen Fluchtgefahr ein Haftbefehl erlassen worden, teilte die Nürnberger Justizpressestelle mit.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, sich mehrere Jahre lang an einem Ministranten vergangen zu haben.

Erst im Juli war bekannt geworden, dass das Bistum Regensburg den Mann trotz seiner einschlägigen Vorstrafe wieder in der Gemeindeseelsorge einsetzt hat.

Bereits vor acht Jahren hatte er sich als Kaplan im niederbayerischen Viechtach an mindestens einem Jungen vergangen" Bild online, Mittlerweile stellte sich heraus, dass der im Jahr verurteilte Priester sich seither "mehrere Jahre" erneut an einem Ministranten an seinem neuen Dienstort vergangen habe.

Für mich sieht das so aus, dass die Vertuschungspolitik der Kirche von der Staatsanwaltschaft gedeckt wurde. Wäre der Täter zum Beispiel ein einfacher Arbeiter gewesen und kein Pfarrer, dann wäre die Justiz sicher anders vorgegangen.

Dafür gibt es auch Beispiele aus anderen Bundesländern. Aber so ein Fall ist doch kein Kavaliersdelikt, den man unter der Hand regeln kann " Süddeutsche Zeitung, 4.

So hängt sogar in jedem Gerichtssaal in Bayern ein Kreuz, meist ein Kreuz mit dem gekrümmten Corpus des sterbenden Jesus, so wie es vor allem in der katholischen Kirche verwendet wird zur Bedeutung siehe hier.

Auch dies kann als Symbol dafür gedeutet werden, welcher Macht sich die Richter - oft unterschwellig - verpflichtet fühlen, auch wenn sie vordergründig weltanschauliche Neutralität vorgeben.

Mit Christus und "christlich" hat eine solche Einstellung jedoch nicht das Geringste zu tun. Doch in diesem Fall lohnt es sich, einmal in die Worte hinein zu empfinden.

Welcher Inhalt wurde in die Worte hineingelegt? Lesen Sie dazu Freie Christen Nr. Darum treten Sie aus. Sie sind nicht allein.

Mehr zu der "in Jahrhunderten gewachsenen Leitkultur" lesen Sie z. So haben viele der NS-Täter "ihre Entschuldigung mit der theologischen Rechtfertigungslehre gestützt".

Vergehen in die "höchste Entlassungskategorie", doch Meiser stellte sich hinter alle siehe hier. Nicht einmal bei den zehn "schlimmsten" Fälle war er bereit, diese auch innerkirchlich irgendwie zu ahnden siehe hier.

Die Kirche rechtfertigte alle. Darunter auch Pfarrer Friedrich Wilhelm Auer, der während des Krieges die Ermordung aller jüdischer Mitbürger in einer Nacht forderte, wenn die Alliierten weiter Luftangriffe fliegen würden siehe hier.

Die von Martin Luther entwickelte evangelische Rechtfertigungslehre hat nichts mit Jesus von Nazareth tun.

Sie ist also evangelisch, aber nicht christlich. Zwar hatte Luther gedacht, dass die Anhänger seiner Lehre aus der "Freude" über die "Rechtfertigung" heraus "gute Werke" tun.

Auch er selbst hatte bereits Hinrichtungs- und Ermordungsaufrufe damit gerechtfertigt. Hierzu enthüllt Der Theologe Nr.

Die Kirchen als selbsternannte moralische Instanzen des Landes haben zwar dem Einzelnen das Morden untersagt - nicht jedoch, wenn dieser im staatlichen Auftrag handele.

In diesem Zusammenhang wurde auch das 5. Gebot "Du sollst nicht töten" in "Du sollst nicht morden" abgeschwächt zuletzt wieder in der evangelisch-katholischen Einheitsübersetzung des Neuen Testaments , um z.

Dies sei dann kein "Morden", sondern "nur" "Töten". Damit wird dann scheinbar das "Morden" untersagt, doch für das Opfer ist es einerlei, ob es "ermordet" oder "nur" "getötet" wurde, denn tot ist nun mal tot.

Die Kirche begründet es mit Paulus, der in der Bibel lehrt: Wer sich daher der staatlichen Gewalt widersetzt, stellt sich gegen die Ordnung Gottes Denn nicht ohne Grund trägt sie [die staatliche Gewalt] das Schwert.

Die Bischöfe und Kirchenobrigkeiten haben es ihnen so gelehrt. Obrigkeit morden zu dürfen, das man dann als "nur" "töten" verbrämt.

Und einzelne Pfarrer konnten sogar die Hinrichtung von jüdischen Mitbürgern fordern, ohne je dafür belangt zu werden. Stephan die neue Orgel eingeweiht, die nach Information des Evangelischen Sonntagsblattes ca.

Doch hat Jesus, der Christus gesagt: Es hat stattdessen gesagt: Das andere ist Kirche. Beides zusammen geht nicht. Stephan - kein Grund zum Feiern PS: Und wie im Einzelfall gar die Teilfinanzierung einer millionenschweren Kirchenorgel als "Volkswohlfahrt unter besonderer Berücksichtigung der sozialen Verhältnisse der Bevölkerung" interpretiert werden kann, mag jeder selbst beurteilen.

Vor allem, wenn man bedenkt, wie das Volk immer ärmer wird, währen die Kirchen in Deutschland über ein Vermögen von ca. Denn Jesus wollte weder eine Institution Kirche mit Pfarrern, Priestern und Bischöfen geschweige denn eine staatliche Finanzierung dieser modernen "Schriftgelehrten".

Und auch die Evangelischen dürfen proportional dazu Säcke voller Geld aus der Staatskasse entwenden. Es ist Zeit, diese absurde "Selbstverständlichkeit" zu beenden.

Und wenn der CSU-Koalitionspartner FDP einmal zu sich selber stehen würde und tatsächlich "liberal" wäre, könnte endlich an der skandalösen staatlichen Kirchenfinanzierung gerüttelt werden.

Das ist leider keine Satire, sondern gerne verschwiegener, aber doch bitterer römisch-katholischer Ernst. Siehe dazu dieses angeblich "unfehlbare" Dogma.

Und auch die viel beschworene Ökumene ist in Wirklichkeit eine Augenwischerei. Deshalb dürfen solche Verträge nicht neu abgeschlossen werden.

Die bestehenden Kirchenverträge und Konkordate sind, soweit sie noch gültig sind, in gemeinsamer Übereinkunft aufzuheben. Ihre Gegenstände sind, soweit erforderlich, durch Gesetz oder Einzelvereinbarungen neu zu regeln" http: Diese Verträge sichern den Kirchen jährlich staatliche Subventionen in Höhe von ca.

So sei es gelungen, ein Bekenntnis zu den christlichen Symbolen in den Koalitionsvertrag aufzunehmen Von wegen Konkordate aufgeben oder auch nur einen einzigen Krümel der Staatsmillionen für die Kirchen antasten, die diese Jahr für Jahr einstreicht.

So stehen alleine in Bayern römisch-katholische Würdenträger auf den staatlichen! Gehaltslisten, nicht etwa den kirchlichen. Darauf hin der Priester zum Politiker: Ein Priester kann überhaupt keine Sünden vergeben, doch noch immer lassen sich die Gläubigen bluffen und in die Irre führen; vgl.

Und der Reiter ist die Kirche. Nicht das Ross entscheidet, wo es lang geht, sondern der Reiter. Der Papst ist nach dieser Sichtweise immer der Absender von öffentlichen Aufforderungen, niemals der Empfänger.

Und so soll es nach dem Willen der meisten Politiker auch bleiben. Dieser Rückenwind ist zwar für die Politiker nicht willkommen, aber die Piusbrüder-Bischöfe gehören eben seit der Aufhebung ihrer Exkommunikation wieder zur Kirche dazu.

Damit knüpft er nahtlos an seinen Vorvorgänger Edmund Stoiber an, der im Jahr als Ministerpräsident von einer "Symbiose" zwischen Staat und Kirche sprach siehe oben.

Zudem eine falsche Umschreibung: Denn bei einer Symbiose kann der eine nicht ohne den anderen leben. Das gilt zwar für den Reiter, der ein Ross braucht, um zu reiten.

Nicht aber für das Ross, das den Reiter abschütteln muss, um frei zu sein, um seinen eigenen Weg zu finden. Der Religionswissenschaftler Hubertus Mynarek bezeichnet das Verhältnis von Kirche und Staat deshalb auch nicht als "fast symbiotisch", sondern in Vorträgen vielfach als "parasitär".

Dies gilt mehr und mehr auch für Italien , wo der Vatikan von allen Vorteilen des benachbarten italienischen Staates profitiert, jedoch keine Pflichten hat - weder zahlt er Steuern noch Kosten für die zur Verfügung gestellte Infra-Struktur und alle Leistungen des Staates Italien an den Vatikan, noch gilt für den Vatikan in Zukunft die italienische Gesetzgebung.

Jetzt ist der dritte Besuch geplant, in Berlin. So kann vermutet werden, dass auf diese Weise der Staat alles zahlt, während sich sonst die Kirche wenigstens beteiligte.

Alle Bundestagsabgeordneten, die dies wollen, fahren mit der Bahn nach Rom und zurück und sprechen dort mit dem Papst und können, wenn sie dies möchten, sich vom ihm segnen lassen.

Das kommt viel kostengünstiger. Klasse einen gemeinsamen Ethik-Unterricht. Darüber hinaus können die Schüler freiwillig einen Religionsunterricht ihrer Konfession besuchen.

Die Schüler sollen sich dann aus dem Ethikunterricht für alle abmelden können und stattdessen einen konfessionellen Unterricht der evangelischen oder römisch-katholischen Kirche erhalten können - doch nicht etwa auf Kosten der betreffenden Kirche, sondern auf Staatskosten.

Über das "Volksbegehren" "Pro Reli" wird nun am Schule habe die Aufgabe, die Gesellschaft zusammenzuführen. Das sei nicht möglich, wenn sich Schüler zwischen ihrer Religion und einer gemeinsamen Wertevermittlung entschieden müssten.

Schon viel zu lange finanzieren die meisten anderen Bundesländer den Konfessionskirchen eine "Kindermission" in der Schule auf Staatskosten.

Doch das ist nicht die Aufgabe der staatlichen Schulen. Und schon gar nicht ist es gerechtfertigt, wenn die Steuerzahler pro Jahr fast drei Milliarden Euro für diesen kirchlichen Unterricht an staatlichen Schulen ausgeben müssen.

Für eine konfessionelle Erziehung sind gegebenenfalls Eltern, Konfirmanden- und Firmunterricht zuständig, nicht jedoch der weltanschaulich neutrale Staat.

Und dies, solange sich das Ross das gefallen lässt. Kardinal Meisner über Bundeskanzlerin Merkel: Auch der Ton war völlig unangemessen Ich kann da nur sagen: Nach römisch-katholischer Lehre gilt: Foto links "Unam Sanctam", ; zählt zu den angeblich unfehlbaren Lehrentscheidungen der Päpste.

Und dies gilt natürlich aus katholischer Sicht auch für eine evangelische Pfarrerstochter aus Mecklenburg. Im Jahr hatte die damalige Kanzlerkandidatin Angela Merkel Joseph Ratzinger noch mit den Worten gehuldigt, er sei für viele die "Erfüllung der religiösen Sehnsucht" siehe hier.

Glauben Sie, dass Sie sich diesem Mann Foto links; es ist ein Porträt des Papstes, der diese "unfehlbare" Lehre "verkündet" hatte und seinen Nachfolgern unterwerfen müssen, um nach Ihrem Tod in den Himmel zu kommen?

Tun Sie es, wenn Sie es möchten. Wenn jedoch nicht, raten wir zum Kirchenaustritt. Denn dann wären Sie nach katholischer Lehre ohnehin schon verdammt.

Und diese wiederum gehen bekanntlich massiv gegen kleinere Gemeinschaften vor, die sie vielfach als "Sekten" verleumden. Von einem weltanschaulich neutralen Staat ist man in der Praxis weit entfernt, was auch dieses Beispiel veranschaulicht.

Es ging bei diesem kirchlichen Ansinnen nach "Kindermission" auf Staatskosten um die Macht des kirchlichen "Reiters" über das "Staatsross" - auch in der nächsten Generation.

Auch werden in einem konfessionellen Religionsunterricht religiöse Minderheiten vielfach als "Sekten" verteufelt vor allem in den Lehrplänen der 9.

Klassen und schon Kinder und Jugendliche auf schlimme Art und Weise indoktriniert und zur Diskriminierung erzogen - hierfür gibt es erschreckende Beispiele aus den anderen Bundesländern.

Ob die Berliner der Kirche standhalten oder "geschluckt" werden, wie bereits 13 der übrigen deutschen Bundesländer alle bis auf Bremen und Brandenburg , hatten sie letztlich selbst in der Hand.

Doch die Indoktrination des Staates durch die Kirchen kennt viele Wege. So versucht man zu Schuljahresbeginn , die Kinder im Ethikunterricht gegen religiöse Minderheiten in Position zu bringen.

Und fast immer leiten Mitglieder und Interessenvertreter der Kirchen solche offiziell staatlichen Stellen. Kirche will konfessionellen Religionsunterricht auf Staatskosten als Wahlpflichtfach Sind die Werte, die die Kirchen vertreten, christlich?

Die Bauern hätten nicht den richtigen Glauben und seien "Ketzer". Zudem wollten sie dem Erzbischof keine Abgaben zahlen, so wie Ihnen das zunächst versprochen worden war, da sie im Gegenzug die Wesermarsch urbar machen.

Darauf hin wurden die Bauern und ihre Familien zuerst von der Kirche exkommuniziert. Dann wurden die Männer brutal ermordet. Das von Papst Gregor IX.

Jahrestag in der Nähe des Schlachtdenkmals von Schauspielern nachgespielt. Das Haus des Ketzers wurde zerstört. Unter den damaligen Bedingungen — Kälte, Ratten, Feuchtigkeit — war dies ein Todesurteil auf andere Art, das viele dazu brachte, ihre Glaubensüberzeugung wieder zu bekunden, um lieber schnell auf dem Scheiterhaufen zu sterben.

Das Edikt Friedrichs II. Die Nachkommen der Häretiker bis in die zweite Generation hinein durften keine öffentlichen Ämter ausüben. Ein Magistrat, der sich dabei saumselig zeigte, verwirkte sein Amt.

Wer künftig noch auf seinem Gebiet einen Häretiker weilen lässt, sei es gegen Geld oder aus sonst einem Grunde, der verliert Für die sozialen Dienste der Kirche Altenheime, Kindergärten, Krankenhäuser zahlt der Staat noch einmal extra, noch mal ca.

Siehe dazu zwei Filmbeiträge des Magazins Panorama von und In der Zwischenzeit hat sich leider nichts geändert. So hat die SPD-Bundestagsfraktion unter der heuchlerischen Unterüberschrift "Solidarische Bürgergemeinschaft und demokratischer Staat" vor kurzem eine eigene Broschüre mit dem Titel Ansprechpartner für Sekten- und Weltanschauungsfragen veröffentlicht http: Die "Ansprechpartner" sind dabei vollständig die offiziellen modernen Inquisitoren der Kirchen und einige wenige wahrscheinlich ebenfalls fast alle Kirchenmitglieder , die mit diesen zusammen arbeiten.

Das unfreiwillige Eigentor der so genannten Genossen von der "SPD"-Bundestagsfraktion ist dabei eine Checkliste, um diese angeblich gefährlichen Sekten zu erkennen.

Auf dieser Welt ist nach ihr keine andere Heilsordnung zu erwarten, die vollständiger und vollkommener wäre. Gewarnt wird von Sätzen wie: Also, liebe Freunde der " SPD ": Lesen Sie dazu auch die Meldungen: Unter anderem schreibt der Baron, der Papst "macht Unsere Ordnung braucht Glauben , Zuversicht und ist keinesfalls beliebig.

So können die gleichen Worte, von unterschiedlichen Menschen gesprochen, gerade das Gegenteil aussagen. Zwar nennt der Wirtschaftsminister neben den Werten des von ihm kirchlich verstandenen "Christentums" auch Aufklärung und Humanismus, doch am Ende wird der CSU-Minister selbst zum kirchlichen " ökumenischen " Prediger und schreibt: Oder, um es in den Worten von Martin Niemöller [einem ehemaligen evangelischen Kirchenführer] auszudrücken: Die Kirche soll wieder dafür sorgen, dass die Gemeinde versteht, was Glauben ist, und dass sie den Glauben lebt.

Und wie soll nun die Kirche dafür sorgen, dass sie den Glauben lebt? Tatsächlich hat die Kirche das Abendland und die ganze Welt in ca.

Die Kirche hat die Welt mit Glaubenskriegen, Intoleranz und Egomanie überzogen, die sich hinter festlichen Gewändern versteckt, und sie hat durch die Trennung des Menschen als angebliches alleiniges "Ebenbild Gottes" von den Tieren und der Natur die Einheit der Schöpfung zerstört, was früher oder später den Kollaps bringt.

Gleichzeitig oktroyierte sie den Menschen haarsträubende Glaubenssätze auf, deren Nichtbefolgung angeblich eine ewige Verdammnis nach sich ziehe, was unzählige natürlich denkende, aber eingeschüchterte Menschen in seelisches Elend und Not stürzte.

Und wie wird es wohl weiter gehen, wenn dieselben Leute anfangen, eine Erneuerung zu versprechen? Der Philosoph Karl Jaspers warnte schon vor Jahren massiv davor, die Kirche wieder "dafür sorgen" zu lassen, dass es besser werde mit der Welt.

Auflage, München , S. Wenn also der Papst in seiner so genannten Enzyklika von einer neuen " Weltautorität " spricht, und seine Untertanen wie Karl Theodor von Guttenberg und die anderen Politiker stimmen zu, dann sollte man genau hinhören, was zwar nicht ausdrücklich gesagt, aber vielleicht durchaus auch gemeint sein könnte.

Wir alle haben ja schon ca. Der Staat ist das Ross, die Kirche der Reiter. Er lenkt das Ross so, wie es ihm eingeflüstert wird - von den Mächten, die hinter ihm stehen.

Und die Politiker gehorchen - bis zur Hörigkeit, auch wenn man vordergründig manchmal ein wenig Schaum schlägt, damit die vom Reiter erzwungene bzw.

Und wohin lenkt der Reiter das Ross und die Völker, die an seiner Mähne und an seinem Schweif hängen? Wer erkennt, wohin die Reise geht, der springt ab, frei nach dem Motto: Der Ablehnung ungetaufter Kinder an staatlichen!

Schulen in kirchlicher Oberhoheit - Es ist ein Skandal, der bislang kaum von der Öffentlichkeit wahrgenommen wurde. In Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gibt es ca.

Politiker sprechen oft vollmundig von einer "Partnerschaft" zwischen Staat und Kirche, bei genauerem Hinsehen ist es jedoch ein parasitäres Verhältnis zwischen dem Wirt, dem Staat, und dem "Saugtier", der Kirche.

Der jüngste Beitrag dazu war am 1. Wie der Taufschein Nachbarskinder entzweit - http: Grundschulen in Nordrhein-Westfalen hat das Land 1.

Diese Schulen sind nicht etwa kirchliche Bekenntnisschulen konfessioneller Träger, die es nebenbei auch noch zu Hunderten gibt. Es sind rein staatliche bzw.

Die sechsjährige Fee B. Sie ist nicht kirchlich getauft. Denn die Kirche hat die Trägerschaft dieser staatlichen Schule und sie will das ungetaufte Kind dort nicht haben, weil sie die Plätze an der Schule zunächst mit getauften Kindern auffüllt und es unter den Eltern getaufter Kinder genügend Interessenten gab, zum Teil aus völlig anderen Stadtteilen.

Und dies, obwohl auch Fees Eltern diese Schule mit ihren Steuergeldern finanzieren müssen. Ich hab' irgendwas Schlimmes, dass ich wegbleiben muss.

Doch seit April gibt es nun offiziell "Hoffnung", dass ungetauft verstorbenen Kinder vielleicht auch dorthin kommen. Und weiter stellt sich natürlich die Frage: Was ist mit den Kindern, die bis April nach römisch-katholischer Lehre in die "Vorhölle" mussten?

Wo sind diese jetzt? Eine Antwort darauf wäre eben vor allem für Eltern wichtig, deren Kinder vor April ungetauft verstorben sind.

Eine Antwort des Vatikan steht dazu noch aus. Noch einmal zu Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen: Es ist ein Skandal, dass der Staat und die Gesellschaft solchen Religionen wie dem Katholizismus seine Schulen komplett anvertraut und finanziert und dann auch noch zulässt, wie die Kirche diese Privilegien schamlos und dreist ausnutzt.

Es gibt nur eine wirksame Antwort: Lasst Ihnen die Freiheit, später selbst über ihren Glauben zu entscheiden, wie es Jesus, der Christus wollte!

Und tretet selbst aus! Denn Jesus wollte niemals eine Institution Kirche. Und vielleicht wird dann noch aus so manchem kirchlich schwer gebeugten Politiker sogar ein aufrichtiger Politiker, dem die Werte des Grundgesetzes noch etwas bedeuten vgl.

Erfüllung des Grundgesetzes statt Pfarrhausrenovierungen auf Staatskosten - Es ist in seiner Art ein beispielloser Skandal, der in Deutschland tagaus tagein praktiziert wird.

Ein aktuelles Beispiel dazu aus dem Westen: Interessant ist die Sprache: Eine politische Gemeinde könne ein ordentliches katholisches Pfarrhaus "vorzeigen".

Doch das Haus gehört selbstverständlich nicht ihr, sondern der Kirche. Der Staat hat sich vor zwei Jahrhunderten dazu verpflichtet, die "Baulast" für das Pfarrhaus zu tragen.

Zahlen für alles muss jedoch der Staat, also alle Bürger, in diesem Fall die politische Gemeinde. Und dies ist kein Einzelfall.

Das ist in Deutschland hunderttausendfache Realität. Das dortige Pfarrhaus ist nicht in einem Zustand, dass der Priester dort eine Top-Qualität vorfindet.

Deshalb wurde "klar gelegt, dass in Urspringen mit Steuer- und Kirchensteuermitteln staatliche Baulast ein Pfarrhaus generalsaniert werden muss" zit.

Normalerweise bedeutet "staatliche Baulast" eine komplette Staatsfinanzierung. Es wären also keine Mittel aus der Kirchensteuer nötig.

Es sei denn für Schönheitsarbeiten, die nicht unter die "staatliche Baulast" fallen. Doch es ist endlich genug damit , dass die Kirche den Staat und die Kommunen Tag für Tag ausnimmt wie eine gequälte Weihnachtsgans hier addieren sich im Jahr Milliarden Euro; vgl.

Zur Bundestagswahl nur Politiker wählen, welche die Milliardenverträge zwischen Staat und Kirche kündigen und die Kirche behandeln wie andere eingetragene Vereine und Institutionen auch falls es solche Politiker gibt.

Das fordert auch das Grundgesetz. Doch die meisten deutschen Politiker leben, was die Kirche betrifft, immer noch in der Gedankenwelt des Mittelalters und lassen sich von den Priestern gängeln, bevormunden und letztlich beherrschen.

Eines der neuesten Mitglieder der römisch-katholischen Kirche: Geburtstag gratulierte er dem Papst mit folgenden Worten: Kein Wunder, dass unter solchen Umständen bisher noch nicht über die Klage der Freien Christen gegenüber der Römisch-Katholischen Kirche berichtet wurde, dass diese sich wegen krasser Widersprüche zu Christus nicht mehr "christlich" nennen darf, was ein Namensmissbrauch ist, sondern beispielsweise nur noch "katholisch" oder "römisch-katholisch".

Und ihr sollt niemanden unter euch Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist Matthäus 23, Auch soll niemand "Hirte" genannt werden, denn er, Christus, ist der gute Hirte Johannes Doch der Heute-Moderator hat sich lieber für den Papst entschieden.

Die "Belohnung" folgte ein Jahr später. Was er verschwieg, war der Glaubenskampf, den die Kirchen mit Hilfe ganzer Heerscharen von Sektenbeauftragten gegen neue religiöse Bewegungen im eigenen Land führen.

Ob seine Kirche dem gerecht wird? Obwohl die Schuldenlast des Staates erdrückend ist, denkt niemand daran, die vom Steuerzahler finanzierte Mastkur der Kirchen zu beenden.

Deren Sozialeinrichtungen sind keineswegs die viel gerühmte Gegenleistung: Foltermethoden wurden zum System kirchlicher Erziehung, und sexueller Missbrauch war an der Tagesordnung.

Letztere ist es bis heute. Misstöne mögen Exzellenzen nicht. Das Schicksal der Opfer kirchlicher Misshandlungen, die Ausbeutung des Staates durch den Klerus, die Nazi-Vergangenheit der Kirchen — all das sind unbequeme Wahrheiten, die die Kirchen in den Augen Vieler höchst unchristlich erscheinen lassen.

Es wird Zeit, dass diese Wahrheiten ins öffentliche Bewusstsein treten. Dann erledigt sich die Einrichtung von Staatsbischöfen von selbst. Mit diesen Worten in indirekter Rede zitiert idea-spektrum Nr.

Mittlerweile arbeiten die "christlichen" gemeint sind die katholische und die evangelische Konfessionen auch in den anderen Parteien zusammen.

Nahezu alle Parteien betreiben die Politik der Kirche. Die Pressemeldung trägt den Titel: Das Kreuz mit Korpus - ein zutiefst unchristliches Symbol und lautet wie folgt: Der Gerichtshof hatte einer Italienerin recht gegeben, die ihre Kinder davor bewahren möchte, im Schulzimmer mit einem Kruzifix konfrontiert zu sein.

Und noch im 3. Jahrhundert schrieb ein Frühchrist namens Minucius Felix: Würde man statt dessen nur das urchristliche Symbol schlichter Holzkreuze verwenden, wäre der Konflikt vermutlich gar nicht entstanden.

Deshalb haben wir die Vatikankirche und die Lutherkirche auf Unterlassung verklagt: Da das Urteil jedoch auch für Deutschland verbindlich ist, stellt der Aufruf des Bischofs eine Aufforderung zum Rechtsbruch dar, womit der Bischof einmal mehr die wahre Gesinnung des Katholizismus gegenüber der Demokratie entlarvt, sobald die Kirche den Staat einmal nicht in ihrem Sinne lenken kann.

Lesen Sie dazu auch einen Kommentar in der Badischen Zeitung: Das bekommen auf vielfältige negative Art z. Dies gilt auch bereits für Sympathisanten.

Sie alle zählen auf vielfache Art zu den stillen Opfern der fortschreitenden Verkirchlichung siehe z. Und nahezu zeitgleich kam es z. Er spricht von einer " neuen Frömmigkeit " und erwähnt u.

Die katholische Kirche sei eine "ganz tragende Säule der liberalen Bürgergesellschaft " zit. Ursula von der Leyen, CDU-Familienministerin, setzt sich für eine kirchliche Erziehung ein und ist vielfach engagiert und war z.

Schirmherrin des evangelischen Jugendkongresses Christival. Deutschen Evangelischen Kirchentags in Dresden Wir haben Bündnispartner, die in Kirchen gebunden sind.

Die dürfen wir nicht verlieren. Nach wie vor suchen wir wenigstens einen einflussreichen Politiker, der nicht vor der Kirche auf die Knie fällt.

Wir haben noch keinen gefunden. Die Kirchen sind die eigentlichen Lenker des Staates durch ihre engagierten Mitglieder, die fast alle wesentlichen Ämter in Politik und Justiz in Deutschland besetzen.

Kein Wunder, dass unter diesen Umständen die Steuerzahler weiterhin pro Jahr über 14 Milliarden Euro an Subventionen für den kirchlichen Apparat bezahlen müssen, obwohl der Staat auf dem Papier weltanschaulich neutral zu sein hat.

Die Umkehr vom verkappten Kirchenstaat hin zu einem rechtschaffenen und weltanschaulich neutralen Staat kommt immer mehr durch Menschen aus dem Volk und durch einzelne Journalisten und Behördenvertreter, die unerschrocken und redlich ihre Arbeit tun und sich um Gerechtigkeit bemühen und nicht aufgrund des Taufscheins und auf Druck der Kirchenlobby und ihrer Seilschaften religiöse Minderheiten diskriminieren und die Pfründen der Kirche vermehren.

Was der Mensch tut, ist nicht entscheidend siehe dazu Der Theologe Nr. Auch von daher kein Wunder, dass fast alle Politiker hier zustimmen. Dann würden sie nämlich einst nicht an ihren Taten beurteilt, sondern nach ihrem Gebetbuch vielleicht auch der tiefere Grund, warum Adolf Hitler bis an sein Lebensende römisch-katholisch blieb und immer pünktlich seinen Kirchenbeitrag bezahlte, im Unterschied zu den anderen Steuern, die er unterschlug, wo er nur konnte.

Und wohin die Kirche die Menschheit in den letzten Jahre geführt hat, zeigt sich am Zustand dieser Welt.

Und wo das alles noch hinführt, zeigt auch bereits. Pünktlich zum Weihnachtsfest forderte der evangelisch-lutherische Doktor der Wirtschaft Ulrich Blum vom "Institut für Wirtschaftsforschung" aus Halle eine so genannte Ethik-Steuer, "um die Austrittswelle aus der Kirche zu bremsen".

Durch eine Ethik-Steuer sollen zunächst die Bürger zusätzlich zur Kasse gebeten werden. Doch der Hammer ist: Kirchenmitglieder sollen davon befreit werden, da sie schon Kirchensteuer zahlen.

Dann die nächste Unverschämtheit: Mit der Kirchensteuer werden zu ca. Wieder Geld von uns allen für Bischofsgehälter, Priesterausbildung usw. Zusätzlich sind kirchliche Einrichtungen von den meisten Steuern befreit, wodurch dem Staat weitere Milliarden über Milliarden Euro entgehen.

Der evangelische Lobbyist kalkuliert bei seinem Vorschlag, dass dann weniger Leute aus der Kirche austreten, wofür er natürlich das Lob der Kirchenführer erhalten würde.

Die Menschen würden sich dann zwar wie bisher die Kirchensteuer sparen, würden dafür aber dann mit der Ethik-Steuer bestraft.

Ich kann doch nicht dafür bestraft werden, dass ich aus der Kirche austrete. Eine Extra-Steuer ist Quatsch.

Doch stellte die taz die Frage überhaupt nicht zur Auswahl, ob diese Minderheit es dann auch für richtig halten würde, dass Mitglieder der römisch-katholischen oder evangelischen Kirche von dieser Steuer befreit werden sollen.

Dann wären es mit Sicherheit nämlich noch weit weniger Befürworter gewesen. Und es ist moralisch auch hier "unterste Schublade", eine Steuer zu fordern, welche man dann selbst bzw.

Oder über massive Eingriffe in das Privatleben der Angestellten. Auch wird von allen 1,3 Millionen Beschäftigten ein bestimmter konfessioneller kirchlicher Glaube verlangt.

Der Öffentlichkeit hat man bislang noch mit frommen Worten Sand in die Augen gestreut und lieber anderen den eigenen Unrat oder die Missstände zugesprochen, den man vor der eigenen Tür hätte beseitigen sollen.

Einige der Urchristen haben unter diesen Vorzeichen auch eigene Betriebe gegründet, in denen Menschen völlig unterschiedlicher Glaubensrichtungen z.

Moslems, evangelische und katholische Christen, Urchristen zusammen arbeiten. Diese Betriebe werden seit Jahren ausgerechnet von den kirchlichen Wirtschaftskonzernen allein in Deutschland Das ist mir viel zu wolkig.

Und diese Sicht ist verständlich, da seine Kirche diese Werte auch nicht praktiziert. Doch in der Bevölkerung wird das kirchliche Gehabe und Tun mehr und mehr als "unchristlich" entlarvt.

Sie merken also, was die Stunde geschlagen hat. Dabei erinnert die Autorin u. Doch das böse Erwachen kommt dann bestimmt.

Was es genau bedeutet, was die drei führenden deutschen Politiker glauben, das lesen Sie in Der Theologe Nr. Mai sind im bevölkerungsreichsten Bundesland in Deutschland, in Nordrhein-Westfalen, Landtagswahlen.

Der stramm römisch-katholische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers von der CDU hatte sich vor den letzten Wahlen noch damit in Szene gesetzt, dass die römisch-katholische Kirche und ihr Menschenbild allen anderen Religionen überlegen sei Spiegel online, Und dies denkt er wahrscheinlich immer noch.

Immerhin ist bei den Linken die Rolle der Kirche umstritten und neben dem klerikalen Schmusekurs mancher Genossen Bodo Ramelow, Gregor Gysi und andere möchte die nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Katharina Schwabedissen immerhin den aus dem allgemeinen staatlichen Steueraufkommen mit zig Milliarden bezahlten konfessionellen Kirchen- und Dogmenunterricht nicht mehr in den staatlichen Schulen haben, stattdessen Ethik für alle: Doch wird es vermutlich noch nicht für eine Umsetzung dieses Zieles reichen, so dass die Kirche auch in Nordrhein-Westfalen auch über hinaus weiter auf die grundgesetzwidrigen Millionen- und Milliardenzahlungen spekuliert, die schon seit abgeschafft werden sollten.

Und dieses Gebot der Weimarer Reichsverfassung wurde in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich übernommen.

Es ist fast wie zu Zeiten Martin Luthers - mit dem Unterschied, dass die evangelische Kirche die Bürger heute genauso abschöpft.

Kein Wunder also, dass die beiden Kirchen von daher kein ernstes Interesse haben, sich zu vereinigen. Denn dann fielen ja die Hälfte der Pfründen weg.

Und kein einflussreicher Politiker wollte bisher die Unsummen an Geld an die Kirchenkonzerne zum Wohl der Bürger umleiten, was sich am ehesten damit erklären lässt, dass er, der Politiker, ja vor allem auch ein Lobbyist der Kirche ist.

Dies haben ihm seine Kirchen in ihren Lehraussagen ja sogar zur Pflicht gemacht vgl. Warum sollte der Politiker dann das tun, was das Grundgesetz vom ihm verlangt?

Die Kirche steht für ihn ja höher. Doch zur Erinnerung an die Politiker: Wir sind immerhin schon im Oder wollen dann im Jahr Kirchenführer und Politiker das hundertjährige Jubiläum des erfolgreichen Widerstands gegen das Verfassungsgebot feiern?

Jahrhundert über die Trennung von Kirche und Staat sind spätestens seit dem Todessprung von Jürgen Möllemann im Jahr nur noch folkloristische Restbestände aus einer vergangenen Zeit.

Auch der Chef Guido Westerwelle fühlt sich wohl in seiner evangelischen Haut und in seiner evangelischen Kirche. Und da fällt dann auch der "gute alte" Wirtschaftsminister Rainer Brüderle als Mitglied der evangelischen Kirche nicht aus der Reihe.

Zuletzt verteidigte der FDP-Bundestagsabgeordnete Pascal Kober sogar das feudale Staatskirchenrecht in Deutschland als " beste denkbare Lösung ", wobei es jedem aufrechten Demokraten eiskalt den Rücken hinunter lief.

Frei nach dem Motto: Und Ihnen wird es gleich besser ergehen. Freiwillig wären sie später nie eingetreten.

Dennoch setzen die etablierten Bundestagsparteien bei Religionsfragen weiterhin auf die Kirchen-Lobby. Hier die Religionsbeauftragten nach idea-spektrum Nr.

Stefan Ruppert von der FDP, der Partei mit dem zuletzt stärksten Umarmungskurs gegenüber der Kirche, stammt aus der Jugendarbeit der evangelischen Christuskirche in Oberursel und promovierte zu dem Thema "Kirchenrecht und Kulturkampf".

Das Mitglied eines römisch-katholischen Pfarrgemeinderates will um Verständnis für Vatikan und Kirche werben. Damit ist der althergebrachte Proporz zwischen evangelisch und katholisch hergestellt.

Bleibt noch Raju Sharma von den Linken. Er ist der Chef vom Ganzen" zit. Siehe dazu auch http: Seine Lüge wurde jedoch in der Sendung entlarvt, worauf hin Bischof Jäschke nur lächelte.

Schlimmer als Jaschke hätte kein Gegner die katholische Kirche darstellen können. Aber es gab noch etwas. Die Kirche behält sich das Recht vor, selbst zu entscheiden, ob ein Verdacht bestätigt oder widerlegt wird.

Erst wenn er von den entsprechenden Gremien als bestätigt betrachtet wird, wird die Staatsanwaltschaft informiert. Jaschke sagte das im Brustton der Überzeugung.

Er verstand noch nicht einmal, was für ein Affront in diesen Sätzen steckt. Die Kirche hält es für selbstverständlich, dass sie über einen eigenen [illegalen] Rechtsraum verfügt.

Herr Jaschke sah darin kein Problem, sondern hielt die Vorstellung - die doch Gesetz der Bundesrepublik ist -, dass Kindesmissbrauch immer der Staatsanwaltschaft gemeldet werden muss, für lächerlich Angesprochen auf das Gesetz, wedelte der Bischof - wieder lächelnd - mit einem Memorandum der Bischöfe aus dem Jahr Eine Demonstration der Arroganz der Macht war das.

Staat bezahlt die Gehälter der Leiter und Erzieher von bischöflichen Knabenseminaren - Unzählige Kinder wurden in den römisch-katholischen Erziehungseinrichtungen in den letzten Jahrzehnten geschändet.

Doch das ist nicht der einzige Skandal. Der Staat zahlt dieses Erziehungssystem. Vergleichbar ist es in den anderen Bundesländern.

Die Grünen und die KPÖ konnten leicht zulegen. Bei der Nationalratswahl zeichnete sich in Frohnleiten der nationale Trend ab: Die beiden Regierungsparteien verloren an Stimmen.

Das Team Stronach erhielt mehr Stimmen als im bundesweiten Vergleich. Die freiheitliche Partei und die Grünen konnten einen Stimmzuwachs verzeichnen.

Andreas Khol schnitt ebenso schlechter ab als im bundesweiten Ergebnis. Dadurch wurde die Gemeinde schnell sehr wohlhabend und er begann mit dem Ausbau der Infrastruktur.

Eine Sporthalle, eine Tiefgarage und ein neuer Hauptplatz wurden gebaut. Alle Vorgängergemeinden hatten je ein Gemeindewappen.

Wegen der Gemeindezusammenlegung verloren diese mit 1. Jänner ihre offizielle Gültigkeit. Die Verleihung des Gemeindewappens für Frohnleiten erfolgte mit Wirkung vom 1.

Die Blasonierung Wappenbeschreibung lautet:. Die Neuverleihung desselben Gemeindewappens für die Fusionsgemeinde erfolgte mit Wirkung vom 1.

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Frohnleiten. Städte und Gemeinden im Bezirk Graz-Umgebung. Veraltet nach Dezember Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Projekten Commons. Diese Seite wurde zuletzt am Welche und wie viel Robotik braucht die Pflege?

Rechnungshof fordert mehr Kontrolle Online seit: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte Band 8 Online seit: Ärzte wollen für mehr Pflegepersonal auf Gehaltserhöhung verzichten Online seit: Geburtstag von Agnes Karll Online seit: März Haus der Barmherzigkeit: Pflegepreis für optimale Mundhygiene Online seit: Umfassende Delir-Prävention gestartet Online seit: März Berufsverband DBfK: Impulse zur Umsetzung der Pflege-Charta Online seit: März Neuer Ratgeber: Praktische Tipps für die Mundpflege Online seit: Führungsteam für neues KH-Nord bestellt Online seit: Droht auch Österreich ein Pflegenotstand, Frau Minister?

März Audienz in Rom: Papst lobt Pflegende und kritisiert Personaleinsparung Online seit: März Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg: Projekt Schmerzmanagement in 20 bayerischen Pflegeheimen angelaufen Online seit: März Handyfotos im Spital: März Interdisziplinärer Ansatz für bessere Händehygiene: Hygiene-Co-Pilot bei jeder Visite Online seit: Katholische Krankenhäuser vorsichtig optimistisch Online seit: März Kursana Seniorenresidenz Linz sperrt zu: Aus für BewohnerInnen und 75 Mitarbeitende Online seit: Februar Sozialwirtschaft Österreich: Neuer KV steht, Streiks abgewendet Online seit: Kann Buurtzorg eine Kehrtwende schaffen?

Februar Diakonie Österreich fordert gesamthafte Pflegereform Online seit: Wiener Schmerztag am Chronischen Schmerz mit Cannabis lindern — Wunderdroge oder nicht?

Februar Franziskusschwestern Linz: Moderne Demenzpflege wurde zertifiziert Online seit: Februar Altenpflege in Deutschland: Verweildauer im Beruf weitaus höher als kolportiert Online seit: Fronten verhärtet — Warnstreiks bereits fix Online seit: Februar Registrierung der beruflich Pflegenden: Jetzt wird es ernst!

Februar Zu hohe Fachkraftquote in Deutschlands Pflegeheimen: Kreativer Personalmix als Lösungsweg? Unterstützte Entscheidungsfindung statt Sachwalterschaft Online seit: Palliativstation feiert 15 Jahres-Jubiläum Online seit: Linda Sue Maietta verstorben Online seit: Februar OP-Barometer Februar Gewalt in der Pflege: Februar Steirische Krankenhäuser: Pflege holt kräftig auf Online seit: Januar KUK Linz: Pflegeausbildung wird zukunftsfit Online seit: Januar Neue Gesundheitshotline ist sehr gefragt Online seit: Januar Pflegende Angehörige: Kein Platz in Deutschlands Politzukunft?

Januar Sondierungsergebnisse in Deutschland: Deutlich schlechtere Noten für Krankenhäuser Online seit: Januar PMU Salzburg: Praxisanleitung muss gesetzlich gestärkt werden!

Ein Plädoyer für die Re-aktivierende Pflege Online seit: Klopfen gegen den Stress Online seit: Januar Fachkräftemangel in der Pflege: Nicht länger jammern, sondern endlich handeln!

Januar Pflege-Ausbildung an der Hochschule wird nicht automatisch besser Online seit: Januar EU-weite Berufsanerkennung: Jetzt drohen Klagen und Strafen Online seit: Hohe Anerkennung für Anwalt der Pflegebedürftigen Online seit: Dezember Pflegekammer Niedersachsen: Jetzt noch rasch registrieren!

Dezember Ab morgen im Amt: Dezember Postoperative Schmerzen: Patientenkontrollierte Analgesie unterstützt Pflege- und Schmerzmanagement Online seit: Dezember Herausforderung Demenzkranke im Akutkrankenhaus: Nicht schlechter, sondern sogar besser!

Dezember Österreichs Pflegeheime: November Prävention nosokomialer Infektionen: So schützen Kliniken ihre Patienten, ihre Mitarbeiter und sich selbst Online seit: November MKÖ-Jahrestagung Blockiert auf allen Ebenen Online seit: November Sterben zu Hause: Hospiz Österreich fördert Paradigmenwechsel Online seit: Pflege soll in die Bundesverfassung!

November Einsatz von Antibiotika: November Neue Studie alarmiert: Massive Fortbildungsdefizite in Deutschlands Pflege Online seit: November Barmherzige Brüder Österreich: Oktober Tag der Altenarbeit in Oberösterreich: Neuer Fokus auf alternativen Wohnformen Online seit: Neuer Expertenstandard zum Umgang mit Demenzkranken Online seit: Oktober Jetzt auch in Wiener Seniorenwohnhäusern: Gemeinsam Leben für Jung und Alt Online seit: Oktober Lebensgefährliche Komplikationen nach OP verringern: Wunden kleben statt Nähen Online seit: Auftakt zum landesweiten Demenz-Service Online seit: Oktober Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt: Erstes Kompetenzzentrum Multiprofessionelles Wundmanagement eröffnet Online seit: Christel Bienstein Online seit: Oktober Vorläufiges Berufsverbot: Jetzt ist der Gesetzgeber gefordert Online seit: Österreichs PflegedirektorInnen tagten in Graz Online seit: Jubiläumskongress in Wien Online seit: Oktober Durchbruch für Steiermarks Pflegeheime: Mehr Planstellen und mehr Transparenz Online seit: Oktober Rudolfinerhaus Wien: September Musterbeispiel Sachsen-Anhalt: Pflegebranche zahlt Azubis am meisten Online seit: Pflegepionierin Irmgard Kappelmüller verstorben Online seit: September Caritas St.

September Umgang mit Demenzkranken — weniger ist oft mehr: September Für Diabetiker und pflegende Angehörige in Vorarlberg: September Deutschlands Krankenhäuser Beschäftigungszuwachs in der Pflege enttäuschend!

August Modellprojekt Schulgesundheitspflege: Start der Praxisphase in Hessen Online seit: August DBfK kontert Krankenhausbetreibern: Situation der Intensivpflege unverändert kritisch Online seit: Juli Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung: Juli Ein Sensor unterstützt die Wundheilung: Das Pflaster redet mit Online seit: Spannende Lektüre Online seit: Juli Hilfreiches Demenz-Tool aus Tirol: Kreative Erinnerung Online seit: Juli Hilde Steppe — zum Holen Sie sich zuviel bezahlte Kredit-Zinsen jetzt zurück!

Harsche Kritik der Pflege Online seit: Die neue Landlust — Bauernhof statt Altenheim Online seit: Juni 20 Jahre Salzburger Patientenvertretung: Erfolgreich miteinander schlichten statt zu richten Online seit: Juni Österreichs 31 Gesundheits-Weisen: Oberster Sanitätsrat neu konstituiert Online seit: Juni Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz: Veränderungsprozesse werden pflegewissenschaftlich begleitet Online seit: Juni PMU Salzburg: Premiere im Online-Studium Pflegewissenschaft Online seit: Erster männlicher Pfleger Österreichs feiert Juni Bessere Medikation für alte Menschen: Neue App unterstützt Ärzte Online seit: Weltweite Demenzstrategie in Genf verabschiedet Online seit: Juni Online-Petition angelaufen: Sagt Österreich Ja zu Cannabis als Heilmittel?

Eine Patientengeschichte Online seit: Häusliche nicht-invasive Beatmung erfolgreich Online seit: Mai PatientInnen und pflegende Angehörige: Ratgeber zur Medikamenteneinnahme geplant Online seit: Mai pro mente Austria fordert Gesamtkonzepte für alterspsychiatrische Versorgung Online seit: Juni — Deutschland-weiter Aktionstag gegen den Schmerz Online seit: Mai Gast-Editorial aus Luxemburg: Herausforderung Depression in der Altenpflege Online seit: Mai Welt-Tag der Pflegeberufe Österreichs Pflegende fordern mehr Einbindung und Mitsprachen Online seit: Mai Internationaler Tag der Pflegenden Mai Universitätsklinikum Krems NÖ: Auszeichnung für exzellente Leistung Online seit: Mai Jahre Schule im Krankenhaus: Mai Kongressrückblick aus Bregenz: So viel Zeit muss sein!

Mai PMU Salzburg: Mai AIT Austria: Neue App soll Demenzbetreuung revolutionieren Online seit: Mai Jahresausgleich bis Ende Juni einreichen: Viel Geld zurück vom Finanzamt!

April Gesundheitsförderung in Oberösterreich: April Österreichs Zivildiener entlasten Altenpflege und Rettungswesen erfolgreich — doch Boom flaut ab Online seit: April Wiener Bluttage Immer noch zuviel riskantes Fremdblut bei OP Online seit: April Berufsprüfung Langzeitpflege und -betreuung: April Kompetenzvielfalt einmal anders: April Österreichs Diabetes-Strategie Station im Land Salzburg Online seit: April Das Psychobiografische Pflegemodell nach Prof.

Böhm jetzt auch in den Niederlanden Online seit: März Österreichisches Pflege-Museum — März Zürich — Bratislava — Wien: Liliane Juchli Online seit: März Einheitlicher Ö-Nachweis vorgestellt: Unzufriedene PatientInnen — Fluch oder Segen?

März Neuer Ratgeber vom Profi: Wie erkenne ich gute Pflege? Berufsregister startet mit Verspätung Online seit: März Kursana zeichnet geballte Frauenpower aus Online seit: März Stundendienste sind Gesundheitsrisiko und können Patientensicherheit gefährden Online seit: März Johanniter Tirol: Neue Kompetenz für Pflegeassistenz erwerben Online seit: März Demenz im Krankenhaus: Tipps für Angehörige Online seit: Neue Gesundheits- und Frauenministerin bestellt Online seit: März Pflegemanagement-Forum in Wien: Alles paletti in Österreichs Gesundheitssystem?

Ausschreibung bestes Praxisprojekt Online seit: März Heil- und Hilfsmittelgesetz: Mehr Qualität, mehr Auswahl für die Kranken Online seit: März Pflegedoku neu: Nicht dokumentiert — und doch gemacht..?

Künftig weniger Fachkräfte, mehr Assistenzpersonal? März Systemrelevante Pflegeprobleme: März Buch-Tipp aus Tirol: Dein Wille, Dein Wohl. Pflege zwischen Fürsorge und Selbstbestimmung Online seit: Februar Nurse-to-Patient Ratios: Februar Klinikum Schwarzach: Neue Vorsitzende gewählt Online seit: Februar Umfrage zu Pflegeheimen in Hamburg: Februar Kontinenz-Stammtisch in Wien Online seit: Februar Interprofessionelles Lernen nur langsam auf dem Vormarsch Online seit: Februar Initiative Pflege in Bewegung: Mai gegen Personalmangel Online seit: Februar Zu wenig bekannt: Entlastungsgelder für Deutschlands pflegende Angehörige Online seit: Februar NeuroMed-Campus Linz: Gesunde Krankenhausküche ausgezeichnet Online seit: Hebammen-Hausbesuche jetzt auf Krankenkasse Online seit: Februar Chancengleichheit für Eltern von Kindern mit chronischen und palliativen Erkrankungen Online seit: Müller habilitiert Online seit: Februar Neue Primärversorgungszentren: Gesundheitsberufe rücken näher am Patienten zusammen Online seit: Für Human Resources Excellence ausgezeichnet Online seit: Unerschriften-Aktion für starke Pflege und Patientensicherheit gestartet Online seit: Januar Anton Proksch-Institut Wien: Ein Juwel der Sorgekultur wird 60 Online seit: Ernährung im pflegebedürftigen Alter daheim Online seit: Januar Sozialwirtschaft Österreich: Januar Bürgerschaftliches Engagement der Ehrenamtlichen stärken: Kurse für Sterbe- und für Demenzbegleitung Online seit: Januar Europa altert — aber nicht gesund Online seit:

Bundespräsidentenwahl Österreich 2019 Umfrage Video

Bundespräsidentenwahl - Interview in der Lugner City Es gibt Entwürfe, die in der Schublade verschwinden. Details zu unserer Datennutzung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dieses Wort beschreibt den Wahlkampf in Österreich wohl recht gut. Welches sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Probleme, denen Österreich derzeit gegenübersteht? Deutsche Bürger sollen das Geld über eine geringere Free blackjack zurückbekommen. Meinung Debatten User die Standard. Von Rechtsradikalen wird der Ex-Grüne angefeindet. Alle Infos — in einer Präsentation. Der Wahlkampf war bundesliga ergebnisse heute tore reinste Schlammschlacht. Neos hinterfragen Auftritt der Gardemusik Postings. Generell aber präsentieren sich Kurz, Kern und Strache eher kumpelhaft. Wie ein Kompromiss in einem solchen Konflikt aussehen könnte, hat freilich auch die Wahl von erwiesen. Erneute Bundespräsidentenwahl in Österreich Beste Spielothek in Waldhof finden hinsehen als bisher". Kirchlich "bedenkliche" Ansichten - " Sektenbeauftragter" warnte schon vor Christian Wulff. Denn hat es etwas mit Gerechtigkeit zu tun, wenn konfessionell gebundene und laut kirchlicher Lehre an Papst und Bischof Thrills Casino | Pelaa Fire Joker & saat ilmaiskierroksia Richter überhaupt in solchen Sachen entscheiden Beste Spielothek in Billenhausen finden Mitterlehner hat die Nerven nicht weggeschmissen, barcelo bavaro casino verhandelt. August Zunehmend im Fokus der PatientInnen: Ja, durch den Asylzustrom hat die Fantasy premier deutschlandweit zugenommen. Warum sagt das jonathan heimes armband Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, sich mehrere Beste Spielothek in Katzenstein finden lang an einem Ministranten vergangen zu haben. Die Kirche macht immer deutlicher, wohin sie zieht und wohin sie den Glow casino wieder mitziehen will. Also, liebe Freunde der " SPD ": Ja, das Bildungssystem wurde jahrelang kaputtgespart, das rächt sich jetzt. Katholiken mit dem Wissen, dass der Katholizismus die einzig wahre Religion des einen wahren Gottes ist, können nur antworten: Die Teil-Abschaffung der kalten Progression ist gut und schlecht. Nun prüft der Presserat eine Änderung der Richtlinie. September Anästhesie -pflege im Das Interview habe ich dann in die Zib2 gebracht, habe dabei unschuldig geschaut und mich über diese Methoden empört und der Politiker war eine Motogp calendar später Geschichte.

2019 bundespräsidentenwahl umfrage österreich -

Bruttoinlandsprodukt BIP in Deutschland bis Folge 65 Teure Tage. Ihm fehlt es nach wie vor an Bekanntheit. Oktober Ergebnisse der Europawahlen in Österreich von bis Ergebnis der Europawahl in Österreich nach Bundesländern am Es wird für jedes Institut bzw. Unternehmensdatenbank Umsatz- und Mitarbeiterzahlen auf einen Blick. Die Quelle macht keine Angaben zu fehlenden Prozentpunkten an Prozent. KPIs für über 6. Die Wahl erfolgt brieflich. Republiksjubiläum Junckers Appell gegen den "stupiden Populismus" Postings. Der Wahlkampf war die reinste Schlammschlacht. Welche Meinung haben Sie von diesen Politikern? Aus diesem Gottesverständnis resultiere eine besondere Verantwortung auch für alle Schwachen in der heutigen Gesellschaft, zu diesen zählten "heute ganz besonders auch Flüchtlinge und Fremde". Und dann gibt es jene Entwürfe Dossiers Ein Thema schnell quantitativ durchdringen. Themen Politik in Österreich. Türkis-Blau will das Symbole-Gesetz verschärfen, um Extremismus abzufangen. Wir senden Ihnen umgehend detailierte Informationen zum Corporate-Account. Wie ein Kompromiss in einem solchen Konflikt aussehen könnte, hat freilich auch die Wahl von erwiesen. Die Parteichefin der Liste Pilz spendet ihren Familienbonus jetzt schon an einen Elternverein — und hofft mit ihrer Protestaktion auf viele Nachahmer. Die meisten werden in der Automobil- und Elektroindustrie eingesetzt. Knapp Euro davon nur für Unterhaltungselektronik.

Bundespräsidentenwahl österreich 2019 umfrage -

Oktober Verteilung der Wahlstimmen der Erstwähler bei der Nationalratswahl in der Schweiz am Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Und dass das Zusammenleben funktioniert, wenn jeder Einzelne bereit ist, etwas zur Gemeinschaft beizutragen. Verfügbares Einkommen je Arbeitnehmer in Deutschland. Dieses Wort beschreibt den Wahlkampf in Österreich wohl recht gut. Das Dossier beleuchtet neben Umsätzen, Margen und Beschäftigtenzahlen auch die umsatzstärksten deutschen Zulieferunternehmen wie Bosch, Continental und Schaeffler. Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Nationalratswahl wäre? Region Österreich Erhebungszeitraum 7. Die Spritpreise klettern seit Bet2day unaufhörlich nach oben. Zur Branchenübersicht Beliebte Statistiken. Es folgen Stargames:net wie Schiesser oder Mey. Verkaufte Auflage der Tageszeitungen in Deutschland bis

Die Grünen investieren mehr als andere Parteien in Personalkosten, das ist bekannt. Kein einfaches, aber ein mögliches Unterfangen.

Die Dreierspitze ist ohnehin tot. Auch das Herumjammern und suchen nach Ausreden ist menschlich verständlich, aber es wird nichts bringen.

Es muss aber zu denken geben, dass Pilz es nur mit einem reinen Medienwahlkampf geschafft hat. Er hat quasi im Alleingang besser abgeschnitten als die gesamten Grünen.

Jetzt kommen Landtagswahlen auf die Grünen zu. Wenn Pilz nun in den Ländern antritt, dann wird es die Grünen im Niederösterreichischen Landtag wohl ziemlich sicher nicht mehr geben und die Regierungsbeteiligungen in Kärnten und Salzburg werden wohl auch Geschichte sein.

Das Potential ist da, es ist nichts verloren. Aber wenn man glaubt, dass es eine Verirrung der WählerInnenschaft gewesen sei, dann wird man scheitern.

Und zwar völlig zurecht. Bis auf weiteres gilt: Mund abputzen, Spitze austauschen. Der Mann muss es wissen.

Die Mehrheit der Bevölkerung ist längst für die Öffnung der Ehe für alle und ist genervt, dass dieses Thema immer wieder und immer wieder debattiert wird, doch VP und FP bleiben — im Unterschied zu Angela Merkel- stur.

Was diese Dinge alle gemeinsam haben, obwohl sie auf den ersten Blick nichts gemeinsam haben? Sie haben einen gemeinsamen Vater oder eine gemeinsame Mutter, wie man es auch immer bezeichnen will.

All diese Dinge basieren nicht auf den Überzeugungen der Politikerin oder des Politikers. Nein, es sind Daten bzw. Und zwar völlig wurscht, ob es so etwas wie den eigenen Werten oder den eigenen Überzeugungen entspricht.

Julian Schmid hat wohl in Plakattests in Fokusgruppen gut getestet, so wie die Bio-Viecherln im Erweiterungspotential. Altersgruppe x-y, kauft gern gewissenhaft ein, Wechselwähler.

Die Grünen haben in den letzten Jahren z. Nicht die eigenen Überzeugungen bestimmen politischen Diskurs und Auseinandersetzung.

Nein, datenbasierte Wahlkämpfe sind sowas wie Computerspiele. Das Produkt ist irrelevant, Waschmittel halt. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Politik längst abgedankt hat, weil sie sich selbst aufgegeben hat und ihr Handeln und Tun an Umfrageergebnisse delegiert hat.

Sie lässt sich gar sklavisch davon treiben. Das wäre nicht notwendig. Wenn man seine eigenen Überzeugungen konsequent und über Jahre vor sich herträgt und glaubwürdig vertritt, wird man zweifelsohne Erfolg haben.

Aber das ist zur absoluten Ausnahme geworden. Und das ist aus demokratiepolitischer Sicht erbärmlich, denn es nicht mehr die Politik aus staatspolitischer Verantwortung, die das Land steuert, sondern es sind Stimmungen und Umfrageergebnisse.

Es gibt sie aber, die gegen jeden sprichwörtlichen Wind stehen geblieben sind. Auch wenn Umfragen wohl das komplette Gegenteil empfohlen hätten.

Ich würde mir solche Politiker wieder wünschen. Macht nicht das, was Euch Eure Umfragen sagen. Macht das, wovon Ihr überzeugt seid und zieht das durch.

Ich mein, was echt Illegales, nicht bei Rot über die Ampel fahren oder so. Sondern schon was gscheites. Es war wie verhext.

Am allerwenigsten die Justiz. Eine von mir eingebrachte Sachverhaltsdarstellung mit dutzenden Seiten wurde innerhalb von 48 Stunden eingestellt.

In der Sachverhaltsdarstellung standen viele Dinge, die heute durch Minister Doskozil bestätigt werden — unglaubliche 14 Jahre später.

Auch ich habe sie gejagt, mit teilweise illegalen Mitteln. Ich habe keine Ahnung, was davon verjährt ist und was nicht, aber wir wollten die Smoking gun.

So haben wir z. Weil ich gehört hatte, dass sie — leicht illuminiert und mit ihrem Gatten heillos zerstritten- dort gern Details über Eurofighter, Geldflüsse und die Involvierung diverser Politiker von sich gab.

Diese Smoking Gun, dann wären alle fällig. Leider hat sie bei beiden Versuchen lieber über Shopping und sonstige Dinge geredet, aber nicht über den Eurofighterkauf.

Dann hat mich Kuch Kurt aufmerksam gemacht, dass ich überwacht bzw. Also habe ich was gemacht? Das Interview habe ich dann in die Zib2 gebracht, habe dabei unschuldig geschaut und mich über diese Methoden empört und der Politiker war eine Woche später Geschichte.

Er wolle eine Partei gründen und er habe das Geld beisammen. Mir wurde mitgeteilt, dass ich meine Aktivitäten gemeint: Ich hatte wieder mal die Smoking Gun vor Augen und machte einen auf sehr freundlich und interessiert.

Dann habe ich versucht, ihm eine Falle zu stellen, die aber nicht zuschnappte. Und schrieb ihm einen Tag später, am Es kam leider kein Angebot.

Wieder mal eine Smoking Gun versäumt. Aber gut, ich war Da darf man schon träumen. Wie es dorthin kam?

Ich kenn dort niemanden. Habe sehr lachen müssen, weil ich das schon vergessen hatte, kein Wunder bei den vielen lustigen Dingen, die wir damals taten.

Heute erhielt ich wieder einen Anruf, dieses Mal von einem Medium, das mir erst vor ein paar Wochen nach einer Fernsehsendung unterstellt hätte, ich würde engste geschäftliche Beziehungen zum Umfeld von Eva Glawischnig unterhalten.

Man wollte wohl damit unterstellen, ich hätte bei Im Zentrum in einem Auftrag gehandelt. Leider wurde ich nicht bestochen, sonst wäre der Eurofighter längst Geschichte.

Wenn die Politik will, dann kann man den Ausstieg wagen. Es wäre eine späte Genugtuung für mich und für die Die Email war vom Mai , das Volksbegehren lief vom Weiters hat er mir ein Email an BP Klestil vorgelesen in dem ich mich über Schüssel beschwert haben soll.

Kann mich nicht dran erinnern, wird aber sicher so gewesen sein Warum die Geschichte jetzt kommt und nicht im Feber, März oder Mai ist mir indes auch klar.

Aus dem tiefsten Braunkohlebergwerk der Welt wurde bis Braunkohle abgebaut. Fast wäre es Steinkohle gewesen, weil sie so hochwertig war, aber hat halt knapp nicht gereicht.

Die Fohnsdorfer waren Bergleute. Zu Spitzenzeiten wohnten über Die Häuser waren dreckig, Bergbau ist halt kein sauberes Unterfangen.

Jahrzehntelang versuchten die Ortsverantwortlichen dem Ort neues Leben einzuhauchen, den Menschen wieder eine Perspektive zu geben.

Arbeitsplätze schaffen, Wohnhäuser sanieren. Dann wurde Hans Straner Bürgermeister. Der Hans hat mir beim Volksbegehren geholfen.

Ohne ihn hätten wir es nie geschafft. Er hat eine Postwurfsendung an jeden Haushalt geschickt, mit der Aufforderung, man müsse das Volksbegehren bereits jetzt zur Einleitung unterstützen und aufs Gemeindeamt kommen.

Rekord in Österreich, bis heute. Ein grader Michl, der Hans. Der Hans hat dann einige bemerkenswerte Dinge für den Ort gemacht.

In Zusammenarbeit mit einem privaten Investor, der über Liegenschaften, ehemalige Bergarbeiterhäuser, gekauft und saniert hat, hat sich das Fohnsdorfer Ortsbild wieder von dreckig auf schön verändert.

Das hat hunderte Arbeitsplätze gebracht. Wir haben uns alle sehr gefreut und waren sehr stolz auf unseren Bürgermeister.

Damit sich ein Kinobetreiber ansiedelt, wurde diesem die Lustbarkeitsabgabe erlassen. Rechtlich sauber wäre es gewesen, so wissen wir heute, dass man die Lustbarkeitsabgabe als Gemeinde zwar kassiert, aber in derselben Höhe als Wirtschaftsförderung zurückbezahlt.

Selbes Ergebnis, nur halt ein bissl getrickst. Tut nichts zur Sache. Der Hans hat einen Traum gehabt. Geglaubt hat niemand daran.

Doch die Therme wurde gebaut. Aber das Land wollte nicht so mitspielen, wie man es aus anderen Orten in der Thermenregion kannte.

Der Hans hat keine Sekunde daran gedacht, seinen Plan aufzugeben. Er hat ihn durchgezogen. Die Therme steht heute und die Gemeinde sucht noch immer einen Investor für ein Hotel.

Dann geriet die Gemeinde in finanzielle Schieflage, das Land verweigerte Zahlungen, wir erinnern uns, es ist ein Zufall eben, dass die anderen Thermengemeinden jahrzehntelang durchgefüttert wurden.

Der Hans war halt bei der falschen Partei. Weil die Gemeinde finanziell so marod war hat das Land Steiermark dann einen Aufpasser geschickt und der Hans musste als Bürgermeister gehen.

Weil wir unseren Hans kennen und der Hans den Ort in eine bessere Zeit geführt hat. Weil er gestohlen hat? Nein, er hat keinen Cent eingesteckt.

Aber kein Geschädigter, Formalfehler halt. Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Und der Hans hat viel gehobelt. Plötzlich wurde der Hans von der Justiz und der Opposition regelrecht als Verbrecher behandelt.

So eine Situation ist natürlich belastend. Und das Ermittlungsverfahren bis zur Anklage zog sich über Jahre, wie ein Kaugummi.

Jahre ziehen ins Land, nichts passiert. Sie hat sich umgebracht. Man müsse ja ein Exempel statuieren, auch für andere Bürgermeister, die leichtfertig mit bürokratischen Vorschriften umgingen.

Aber, es wurde festgehalten: Der Straner Hans hat niemanden geschädigt und keinen Cent eingesteckt. Die Politiker, die bei der Hypo Milliarden versenkt haben, sitzen teilweise noch im Nationalrat oder sind auf Steuerzahlerkosten in Pension.

Die Herrschaften, die sich die Mio EUR Schmiergeld beim Eurofighterdeal eingesteckt haben, rennen noch frei herum, sind nicht einmal angeklagt.

Auch nicht jene, die es bezahlt haben. In Wien werden Grundstücke laut Rechnungshofbericht weit unter dem Verkehrswert verhökert, zum Schaden des Steuerzahlers.

Der Straner Hans wird ins Gefängnis gehen müssen, wenn das Urteil hält. In seinem Schlussplädoyer hat er gesagt, obwohl ihm davon abgeraten wurde: Vielleicht wäre es klüger gewesen, das nicht zu sagen.

Aber der Straner Hans ist ein grader Michl. So sind wir Fohnsdorfer. Ich halte dieses Urteil für ein echtes Schandurteil und hoffe sehr, dass dem Hans in der Berufung Gerechtigkeit widerfährt.

Wir Fohnsdorfer sind aus einem eigenen Holz geschnitzt. Der Hans wird das durchkämpfen. Und wir mit ihm. Eigentlich ist ihm sofort als Akt des Widerstandes die Ehrenbürgerschaft der Gemeinde Fohnsdorf zu verleihen und der Hauptplatz nach ihm zu benennen.

Als Dank für seine Leistungen, die er für meine Heimatgemeinde erbracht hat. Tweet Kern hat ein Ultimatum gesetzt. Mitterlehner hat die Nerven nicht weggeschmissen, sondern verhandelt.

Rausgekommen ist ein Papier, das viel Licht, aber auch Schatten enthält. Hier ist schon mal der erste Fehler passiert. Wie man richtig reagieren hätte können hat die erste Reaktion von Werner Amon gezeigt.

Cool, viele Punkte von uns drinnen, red ma, mach ma. Dann kam wieder mal die Methode Lopatka. Spätestens an diesem Punkt zerreisst es einem die Ganglien im Hirn.

Aber um Hirn geht es in der österreichischen Politik viel zu selten, leider. An dieser Stelle sei angemerkt, dass ich es für einen groben Fehler halte, dass man sie auf Betriebe mit mehr als Mitarbeitern beschränkt, gerade KMUs würden nämlich davon profitieren.

Also ein Nullsummenspiel, more or less. Mindestlohn und Arbeitszeitflexibilisierung wurden an die Sozialpartner ausgelagert — bis Juni.

Eine Variante, die ähnlich sinnvoll ist wie einen Mittelstürmer zu verpflichten, der seit Spielen nicht getroffen hat.

Die Sozialpartner hatten jahrelang Zeit, um dieses Thema zu lösen. Aber bleiben wir optimistisch und vertrauen auf den neuen Geist, vielleicht erfasst er ja auch Erich Foglar und Christoph Leitl.

Im Bildungsbereich ein bisserl was. Bisserl Gratis-Laptops, eh ok. Die Teil-Abschaffung der kalten Progression ist gut und schlecht.

Schlecht, weil erst ab 1. In Deutschland etwa setzt der Spitzensteuersatz etwa fast beim Doppelten an. Gut ist, dass sich da endlich überhaupt einmal etwas bewegt.

Eh ok, es wäre aber besser gegangen. Im Sicherheitsbereich kommt ein bisserl Orwell, das wäre nicht nötig gewesen. Mit der Registrierung von prepaid-Karten hat man auch nicht wirklich ein Problem.

Etwas merkwürdig ist allerdings die Vermischung von Sicherheit und Migration. Das magerlt ein wenig. Aber die Krone wirds freuen.

Das alles ist aber ohnehin reines Polit-Bla-Bla. Und das ist auch gut so. Ob es immer die besten Inhalte sind, die sich hier wiederfinden kann man aber bezweifeln.

Dass Pensionen fehlen etwa ist gerade der jungen Generation gegenüber eigentlich unverantwortlich; auch Antworten auf die drängende Frage, wie man Verteilungsfragen angehen will: Spätestens morgen beginnen ohnehin die Heckenschützen aus den Besitzstandswahrergruppen der beiden Parteien das Programm zu zerlegen.

Wird in dem Leben wohl auch nix mehr. Aber ok, die nächste Wahl kommt eh trotzdem bald. Denn dafür sind sie ja eigentlich da. Aber was kann man tun?

Da steht ja wieder keine Lösung drin. Diese Frage beschäftigt mich seit Jahren, natürlich auch, weil diese Frage auch viele meiner Kunden aus dem politischen Bereich beschäftigt.

Ich bin der festen Überzeugung, dass der einzige Weg für etablierte Parteien und politische Institutionen eine komplette Schubumkehr in der bisher praktizierten, primär dem Machterhalt dienenden Politik braucht.

Mein Glaube an Willen und Machbarkeit ist sehr begrenzt, ich halte es in Kenntnis der Situation eigentlich für denkunmöglich bzw.

Ein richtiger Bruch setzt voraus, dass die jeweiligen Herrschenden das wollen und auch umsetzen können. Nehmen wir ein praktisches Beispiel: Stellen wir uns vor, dass Mitterlehner und Kern zur Einsicht gelangten, dass man bei sich selbst sparen, den aufgeblähten Parteienstaat reduzieren und ein Steuersystem schaffen müsse, das Arbeit niedriger besteuert als Kapital.

Selbst wenn Mitterlehner oder Kern den Klientelismus aufgeben wollten, sie könnten es nicht. Warum geht der Protest immer nach rechts?

Auch diese Frage stellen viele. Muss das zwingend so sein? Bei Wahlen entscheiden Stimmungen, das zählt. Bauch — und nicht Hirn.

Wenn der gesamte politische Betrieb nun ständig und ununterbrochen das Thema Flüchtlinge diskutiert und dieses Thema auch die Medien dominiert, dann wird jene Partei davon profitieren, die dieses Thema originär treibt bzw.

Man muss also auf ein anderes Spielfeld gehen. Fest steht für mich, dass man jenen Wählern, die von Wut getrieben sind, zwingend Schuldige präsentieren muss.

Mit Argumenten, Konzepten, parlamentarischer Arbeit, kurz: Das ist auch nicht weiter schlimm, solange man nach oben und nicht nach unten tritt. Vor allem, da es ja wirklich Schuldige gibt, die man durchaus benennen kann.

Die Linke ist im anständig sein ja hoch erfahren und man meidet den Populismus. Ich sage jetzt etwas, das vielleicht so manchen erschrecken mag, aber ich bin zutiefst davon überzeugt, dass der Zweck die Mittel heiligt.

Wenn man unredlich sein, verkürzen, zuspitzen, ja: Die FPÖ geht ja nicht hinaus und sagt: Also spielt man auf soziale Heimatpartei, um das Ziel, die Machtergreifung nämlich, zu erreichen.

Würde ich jetzt am Reissbrett eine Anleitung für eine Politik entwerfen, die die Faschisten und Rechtspopulisten besiegen kann, dann würde ich wohl folgendes empfehlen.

Die Politiker belügen Euch doch nur. Sie sagen Euch, dass es uns gut geht. Sie sagen Euch, dass die Pensionen sicher sind. Lasst Euch nicht länger belügen.

Sollen die mal mit der Mindestsicherung leben. Wahnsinn, Amazon und Co. Die Menschen zählen ja nimma, die Politik dient eh nur den Banken und Konzernen.

Banken werden gerettet und wer rettet uns? Immer wieder betonen, dass man die Menschen versteht. Es rennt alles in die falsche Richtung.

Warum sagt das keiner? Die Menschen sind die Chefs, nicht die Politiker. Die Menschen entscheiden, wie wir leben sollen und nicht die da oben.

Wir holen uns das Land zurück. Unsere kleine, heile Welt. In der es jedem gut geht, in der sich Arbeit bezahlt macht, in der wir aufeinander schauen.

Wir haben wieder das sagen. Nicht Politiker, Konzerne und Banken. Banken dürfen nur noch Kernaufgaben erfüllen: Kredite vergeben, Einlagen verwalten, Zahlungsverkehr sicherstellen.

Gründung einer eigenen Staatsbank für Immobilienfinanzierung, die Kredite zur Wohnraumschaffung vergibt. Natürlich ist das keine Anleitung für etablierte Parteien.

Bei Anti-Establishment-Stimmung derzeitiger Ausprägung ist ohnehin egal, was die machen. Man kann es nur falsch machen.

Ihr seid alle Trottel. Wir anderen aber auch. Es war der 1. Die ersten Ergebnisse trudeln ein. Ich packe es nicht.

Was zum Teufel ist hier passiert? Eigentlich wollte ich schlafen gehen. Das Rennen würde ohnehin klar zugunsten von Hillary ausgehen.

Bleibe vor dem TV hängen. Wie geht das alles? Was ist hier los? Das ist doch alles nur noch verrückt, oder? Ich habe die Hofer-Wähler als Trottel bezeichnet, weil sie einen Rechtsextremen wählen.

Wenn man einen Rechtsextremen wählt, dann ist man entweder rechtsextrem oder ein Trottel, so argumentierte ich. Nun liest man in vielen Kommentaren, dass man die Wähler Trumps oder Hofers nicht als Trottel bezeichnen dürfe, weil das ja arrogant wäre.

Nun, von mir aus arrogant, aber meiner Einordnung nach aber trotzdem richtig. Wie sehen solche Menschen die Welt, denke ich mir.

Und versuche ein wenig in deren Welt und Motivlagen einzutauchen. Ich bemerke schnell, dass vieles von dem, was in diesen Menschen vorgeht auch in mir vorgeht.

Dass vieles von dem, das mich stört auch die stört. März Handyfotos im Spital: März Interdisziplinärer Ansatz für bessere Händehygiene: Hygiene-Co-Pilot bei jeder Visite Online seit: Katholische Krankenhäuser vorsichtig optimistisch Online seit: März Kursana Seniorenresidenz Linz sperrt zu: Aus für BewohnerInnen und 75 Mitarbeitende Online seit: Februar Sozialwirtschaft Österreich: Neuer KV steht, Streiks abgewendet Online seit: Kann Buurtzorg eine Kehrtwende schaffen?

Februar Diakonie Österreich fordert gesamthafte Pflegereform Online seit: Wiener Schmerztag am Chronischen Schmerz mit Cannabis lindern — Wunderdroge oder nicht?

Februar Franziskusschwestern Linz: Moderne Demenzpflege wurde zertifiziert Online seit: Februar Altenpflege in Deutschland: Verweildauer im Beruf weitaus höher als kolportiert Online seit: Fronten verhärtet — Warnstreiks bereits fix Online seit: Februar Registrierung der beruflich Pflegenden: Jetzt wird es ernst!

Februar Zu hohe Fachkraftquote in Deutschlands Pflegeheimen: Kreativer Personalmix als Lösungsweg? Unterstützte Entscheidungsfindung statt Sachwalterschaft Online seit: Palliativstation feiert 15 Jahres-Jubiläum Online seit: Linda Sue Maietta verstorben Online seit: Februar OP-Barometer Februar Gewalt in der Pflege: Februar Steirische Krankenhäuser: Pflege holt kräftig auf Online seit: Januar KUK Linz: Pflegeausbildung wird zukunftsfit Online seit: Januar Neue Gesundheitshotline ist sehr gefragt Online seit: Januar Pflegende Angehörige: Kein Platz in Deutschlands Politzukunft?

Januar Sondierungsergebnisse in Deutschland: Deutlich schlechtere Noten für Krankenhäuser Online seit: Januar PMU Salzburg: Praxisanleitung muss gesetzlich gestärkt werden!

Ein Plädoyer für die Re-aktivierende Pflege Online seit: Klopfen gegen den Stress Online seit: Januar Fachkräftemangel in der Pflege: Nicht länger jammern, sondern endlich handeln!

Januar Pflege-Ausbildung an der Hochschule wird nicht automatisch besser Online seit: Januar EU-weite Berufsanerkennung: Jetzt drohen Klagen und Strafen Online seit: Hohe Anerkennung für Anwalt der Pflegebedürftigen Online seit: Dezember Pflegekammer Niedersachsen: Jetzt noch rasch registrieren!

Dezember Ab morgen im Amt: Dezember Postoperative Schmerzen: Patientenkontrollierte Analgesie unterstützt Pflege- und Schmerzmanagement Online seit: Dezember Herausforderung Demenzkranke im Akutkrankenhaus: Nicht schlechter, sondern sogar besser!

Dezember Österreichs Pflegeheime: November Prävention nosokomialer Infektionen: So schützen Kliniken ihre Patienten, ihre Mitarbeiter und sich selbst Online seit: November MKÖ-Jahrestagung Blockiert auf allen Ebenen Online seit: November Sterben zu Hause: Hospiz Österreich fördert Paradigmenwechsel Online seit: Pflege soll in die Bundesverfassung!

November Einsatz von Antibiotika: November Neue Studie alarmiert: Massive Fortbildungsdefizite in Deutschlands Pflege Online seit: November Barmherzige Brüder Österreich: Oktober Tag der Altenarbeit in Oberösterreich: Neuer Fokus auf alternativen Wohnformen Online seit: Neuer Expertenstandard zum Umgang mit Demenzkranken Online seit: Oktober Jetzt auch in Wiener Seniorenwohnhäusern: Gemeinsam Leben für Jung und Alt Online seit: Oktober Lebensgefährliche Komplikationen nach OP verringern: Wunden kleben statt Nähen Online seit: Auftakt zum landesweiten Demenz-Service Online seit: Oktober Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt: Erstes Kompetenzzentrum Multiprofessionelles Wundmanagement eröffnet Online seit: Christel Bienstein Online seit: Oktober Vorläufiges Berufsverbot: Jetzt ist der Gesetzgeber gefordert Online seit: Österreichs PflegedirektorInnen tagten in Graz Online seit: Jubiläumskongress in Wien Online seit: Oktober Durchbruch für Steiermarks Pflegeheime: Mehr Planstellen und mehr Transparenz Online seit: Oktober Rudolfinerhaus Wien: September Musterbeispiel Sachsen-Anhalt: Pflegebranche zahlt Azubis am meisten Online seit: Pflegepionierin Irmgard Kappelmüller verstorben Online seit: September Caritas St.

September Umgang mit Demenzkranken — weniger ist oft mehr: September Für Diabetiker und pflegende Angehörige in Vorarlberg: September Deutschlands Krankenhäuser Beschäftigungszuwachs in der Pflege enttäuschend!

August Modellprojekt Schulgesundheitspflege: Start der Praxisphase in Hessen Online seit: August DBfK kontert Krankenhausbetreibern: Situation der Intensivpflege unverändert kritisch Online seit: Juli Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung: Juli Ein Sensor unterstützt die Wundheilung: Das Pflaster redet mit Online seit: Spannende Lektüre Online seit: Juli Hilfreiches Demenz-Tool aus Tirol: Kreative Erinnerung Online seit: Juli Hilde Steppe — zum Holen Sie sich zuviel bezahlte Kredit-Zinsen jetzt zurück!

Harsche Kritik der Pflege Online seit: Die neue Landlust — Bauernhof statt Altenheim Online seit: Juni 20 Jahre Salzburger Patientenvertretung: Erfolgreich miteinander schlichten statt zu richten Online seit: Juni Österreichs 31 Gesundheits-Weisen: Oberster Sanitätsrat neu konstituiert Online seit: Juni Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz: Veränderungsprozesse werden pflegewissenschaftlich begleitet Online seit: Juni PMU Salzburg: Premiere im Online-Studium Pflegewissenschaft Online seit: Erster männlicher Pfleger Österreichs feiert Juni Bessere Medikation für alte Menschen: Neue App unterstützt Ärzte Online seit: Weltweite Demenzstrategie in Genf verabschiedet Online seit: Juni Online-Petition angelaufen: Sagt Österreich Ja zu Cannabis als Heilmittel?

Eine Patientengeschichte Online seit: Häusliche nicht-invasive Beatmung erfolgreich Online seit: Mai PatientInnen und pflegende Angehörige: Ratgeber zur Medikamenteneinnahme geplant Online seit: Mai pro mente Austria fordert Gesamtkonzepte für alterspsychiatrische Versorgung Online seit: Juni — Deutschland-weiter Aktionstag gegen den Schmerz Online seit: Mai Gast-Editorial aus Luxemburg: Herausforderung Depression in der Altenpflege Online seit: Mai Welt-Tag der Pflegeberufe Österreichs Pflegende fordern mehr Einbindung und Mitsprachen Online seit: Mai Internationaler Tag der Pflegenden Mai Universitätsklinikum Krems NÖ: Auszeichnung für exzellente Leistung Online seit: Mai Jahre Schule im Krankenhaus: Mai Kongressrückblick aus Bregenz: So viel Zeit muss sein!

Mai PMU Salzburg: Mai AIT Austria: Neue App soll Demenzbetreuung revolutionieren Online seit: Mai Jahresausgleich bis Ende Juni einreichen: Viel Geld zurück vom Finanzamt!

April Gesundheitsförderung in Oberösterreich: April Österreichs Zivildiener entlasten Altenpflege und Rettungswesen erfolgreich — doch Boom flaut ab Online seit: April Wiener Bluttage Immer noch zuviel riskantes Fremdblut bei OP Online seit: April Berufsprüfung Langzeitpflege und -betreuung: April Kompetenzvielfalt einmal anders: April Österreichs Diabetes-Strategie Station im Land Salzburg Online seit: April Das Psychobiografische Pflegemodell nach Prof.

Böhm jetzt auch in den Niederlanden Online seit: März Österreichisches Pflege-Museum — März Zürich — Bratislava — Wien: Liliane Juchli Online seit: März Einheitlicher Ö-Nachweis vorgestellt: Unzufriedene PatientInnen — Fluch oder Segen?

März Neuer Ratgeber vom Profi: Wie erkenne ich gute Pflege? Berufsregister startet mit Verspätung Online seit: März Kursana zeichnet geballte Frauenpower aus Online seit: März Stundendienste sind Gesundheitsrisiko und können Patientensicherheit gefährden Online seit: März Johanniter Tirol: Neue Kompetenz für Pflegeassistenz erwerben Online seit: März Demenz im Krankenhaus: Tipps für Angehörige Online seit: Neue Gesundheits- und Frauenministerin bestellt Online seit: März Pflegemanagement-Forum in Wien: Alles paletti in Österreichs Gesundheitssystem?

Ausschreibung bestes Praxisprojekt Online seit: März Heil- und Hilfsmittelgesetz: Mehr Qualität, mehr Auswahl für die Kranken Online seit: März Pflegedoku neu: Nicht dokumentiert — und doch gemacht..?

Künftig weniger Fachkräfte, mehr Assistenzpersonal? März Systemrelevante Pflegeprobleme: März Buch-Tipp aus Tirol: Dein Wille, Dein Wohl.

Pflege zwischen Fürsorge und Selbstbestimmung Online seit: Februar Nurse-to-Patient Ratios: Februar Klinikum Schwarzach: Neue Vorsitzende gewählt Online seit: Februar Umfrage zu Pflegeheimen in Hamburg: Februar Kontinenz-Stammtisch in Wien Online seit: Februar Interprofessionelles Lernen nur langsam auf dem Vormarsch Online seit: Februar Initiative Pflege in Bewegung: Mai gegen Personalmangel Online seit: Februar Zu wenig bekannt: Entlastungsgelder für Deutschlands pflegende Angehörige Online seit: Februar NeuroMed-Campus Linz: Gesunde Krankenhausküche ausgezeichnet Online seit: Hebammen-Hausbesuche jetzt auf Krankenkasse Online seit: Februar Chancengleichheit für Eltern von Kindern mit chronischen und palliativen Erkrankungen Online seit: Müller habilitiert Online seit: Februar Neue Primärversorgungszentren: Gesundheitsberufe rücken näher am Patienten zusammen Online seit: Für Human Resources Excellence ausgezeichnet Online seit: Unerschriften-Aktion für starke Pflege und Patientensicherheit gestartet Online seit: Januar Anton Proksch-Institut Wien: Ein Juwel der Sorgekultur wird 60 Online seit: Ernährung im pflegebedürftigen Alter daheim Online seit: Januar Sozialwirtschaft Österreich: Januar Bürgerschaftliches Engagement der Ehrenamtlichen stärken: Kurse für Sterbe- und für Demenzbegleitung Online seit: Januar Europa altert — aber nicht gesund Online seit: Januar Neue Patientenbroschüre: Januar Themenheft Altenarbeit: Januar Generalistische Pflegeausbildung: Reform mit Kompromiss noch ?

Geringe Nachfrage nach Heimplätzen, häusliche Pflege boomt Online seit: Januar Luxemburger Gast-Editorial: Die totale Effizienz auch in der Pflege?

Januar Aus meinem Tagebuch — 8. Jänner … Online seit: Januar Hospize in der Steiermark: Die letzte Lücke geschlossen Online seit: Das gehackte Krankenhaus Online seit: Januar Arbeiterkammer NÖ: Drohende Überlastung in der Pflege aufzeigen!

Januar Stadtheim Wr. Januar Pflege Professionell-Themenheft: Auf dem Weg zum schlanken Krankenhaus Online seit: Dezember Pflegekammer jetzt auch in Niedersachsen Online seit: Schön — aber nein, danke Online seit: Wirksame Tipps gegen postop-Wundinfektionen Online seit: Dezember Pflege-Proteststreiks in Frankreich Online seit: Euro für Primärversorgungszentren Online seit: Dezember TV-Tipp Altenpflege: Ärztliche Versorgung im Pflegeheim verbessern Online seit: Dezember Neben Fachkompetenzen auch die eigene Gesundheitspflege enorm wichtig Online seit: Februar Online seit: Registrierung der Pflegenden startet Online seit: Weitere Krankenhaus-Fusionen Online seit: Neues Förderprogramm ab Januar Online seit: Dezember Unser langjähriger NetzWerk-Partner feiert: Spezialisiert zur Fachklinik für den Verdauungstrakt Online seit: Kritische Reflexionen zum jüngsten Pflegeheimskandal Online seit: Dezember Klinik Diakonissen Schladming: Schockraum-Teamtraining für perfekte Notfallversorgung Online seit: Dezember Young Carers: Internationales Meeting in Zürich Online seit: Arbeiten im Ausland Online seit: Zukunftsweisende Partnerschaften Online seit: November Pflegende Angehörige: Sie sind nicht allein — Hilfe in Krisensituationen Online seit: November Diakonissen Schladming: November Unsichtbare Helfer: November Kursana Seniorenresidenz Wien: November Umfassender Bericht: Zuhause pflegen und im Beruf bleiben Online seit: November Green Care Österreich: November Trotz Krankheit zur Arbeit: Präsentismus — ein unterschätzter Sicherheits- und Kostenfaktor Online seit: Auf dem Weg zur integrierten psychiatrischen Versorgung Online seit: November Zukunftsforum Gesundheitsföderung durch Bewegung Online seit: November Luxemburger Gast-Editorial: Die digitale Versuchung auch in der Pflege Online seit: November Pflegegeld erhalten und Geld sparen!

November Kommt langsam in Politikerköpfen an: Personaleinsatz in Pflegeheimen veröffentlichen! November Weniger Klinikeinweisungen für Pflegeheimbewohner — künftiger Goldstandard in der integrierten geriatrischen Versorgung?

Zwei Ordensspitäler fusionieren zum Franziskus-Spital Online seit: November Patientenedukation durch Pflegende: November Deutschlands stockende Pflegebildungsreform: November Neues Vergütungssystem in der klinischen Psychiatrie ab Online seit: November Online seit: Profitieren Sie von den Erfahrungen älterer Führungskräfte Online seit: November Kollektivvertrag Sozialwirtschaft Österreich: Verhandlungen starten in Kürze Online seit: Pflegeassistenzberufe-Ausbildungsverordnung fertig Online seit: November Privatklinik Confraternität Wien: Videobrille lenkt ängstliche OP-Patienten erfolgreich ab Online seit: November Johanniter Wien: November News der Woche: November Starke Marke: Der kkvd im neuen Look Online seit: November Patientenmobilität in der EU: November 6 von 10 Inkontinenz-Betroffenen fühlen sich schlecht behandelt Online seit: Bundesteilhabegesetz erhitzt selbst ruhige Gemüter Online seit: Pflegewert — Wert der Pflege Online seit: Oktober Unfall, Krankheit, Altern: Oktober Herz-Jesu Krankenhaus Wien: Kompetenzzentrum mit neuer Tagesklinik Online seit: Aus drei mach eins Online seit: Gewerkschaft zeigt sich besorgt Online seit: Oktober Krankheitsausfälle im Pflegeberuf zeigen steil nach oben Online seit: Angehörige und PatientInnen zu beteiligen lohnt sich Online seit: Oktober Tag der seelischen Gesundheit Vielfältige Pflegeexpertise Online seit: Oktober Medizinprodukte-Versorgung in Ö.

Oktober Grossbrand im Uniklinikum Bochum: Zwei Tote, 16 Verletzte Online seit: Gratwanderung zwischen Autonomie und Fürsorge Online seit: September Thieme-Umfrage im OP: September Neue Broschüre zur Medikamentensicherheit Online seit: Internationaler Tag der älteren Menschen Online seit: September KH Schwarzach: September Caritas NÖ: September Tag der Wunde — Gemeinsam für eine innovative Wundversorgung Online seit: Neue Antikörper reduzieren schädliche Ablagerungen im Gehirn Online seit: September Patientensicherheitstag Medikamenten-Pass unterstützt im Alltag Online seit: Altenpflege-Ausbildung speziell für Flüchtlinge und Asylsuchende Online seit: Positive Zwischenbilanz Online seit: September Bundesverband der Pflegeheime Österreichs: September Dip Köln warnt: Die Altenpflege und die Pflegebedürftigen werden die Verlierer sein Online seit: September Boom in der Tagespflege weiter verstärkt Online seit: September Dutschlands ambulante Pflege: Unsichere Zukunft für bis zu Landeshauptmann besuchte Salzkammergut-Klinikum Vöcklabruck Online seit: Neues Quiz zur Pflegegeschichte Online seit: Leitlinie zu Entspannungsverfahren Online seit: August Medizinausstellung in Tübingen: Ekelhaft tolle Lehrmittel Online seit: August Deutschlands medizinische Ambulantisierung geht weiter voran Online seit: Sachwalterrecht wird zum Erwachsenen-Schutzgesetz reformiert Online seit: August Neue Studie: Herausforderung Demenz im Krankenhaus Online seit: August Best-practice in Kanada: August Herbstakademie August Diskussion Demenz: Ausschluss aus der inklusiven Gesellschaft?

August Pflege bei Diabetes im Alter — ist eine bessere Compliance möglich? Zweijährige Pflegeassistenten-Ausbildung geplant Online seit: August Deutschlands Kliniken: Auslastung stagniert, Bettenzahl sinkt weiter Online seit: August Berufspolitisches Desinteresse: Können YouTube Filmchen abhelfen?

August Bundespräsidentenwahl-dacapo

0 Comments

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *